Magazin Migräne

Migränepatienten haben häufiger Depressionen

aponet.de Migräne und Depressionen gehen oft Hand in Hand - besonders häufig bei jüngeren Menschen. Das schreiben kanadische Forscher im Fachblatt Depression Research and Treatment.

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Migräne

aponet.de Was ist das? - DefinitionUnter Migräne versteht man Kopfschmerzanfälle, die meist einseitig auftreten und von Übelkeit, Brechreiz, sowie einer Licht- und Lärmüberempfindlichkeit begleitet sind.

Migräne: Wann und wie man vorbeugen kann

aponet.de Migräne zählt laut Weltgesundheitsorganisation zu den 20 Leiden, die das tägliche Leben am meisten einschränken. Das können Migräniker aus leidvoller Erfahrung bestätigen. Doch den Kopfschmerz-Attacken lässt sich vorbeugen. Für wen eine Migräne-Prophylaxe infrage kommt und wie sie geht, das erklärte der Pharmazie-Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz von der Universität Frankfurt am Main auf dem pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress für Apotheker in Schladming, Österreich.

Frauen: Migräne kann Depressionen fördern

aponet.de Frauen, die an Migräne leiden oder in der Vergangenheit schon einmal Migräne hatten, haben ein erhöhtes Risiko, an Depressionen zu erkranken. Das haben amerikanische Forscher herausgefunden. Demnach ist das Depressionsrisiko bei Migränepatientinnen gegenüber Frauen, die niemals an einer Migräne gelitten haben, um 40 Prozent erhöht.

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Die besten Mittel gegen Migräne

aponet.de Gegen Migräne haben Arzt und Apotheker mehr auf Lager als allgemein bekannt. Die Neue Apotheken Illustrierte gibt einen Überblick über die Arzneistoffe, die aktuell gegen Migräne empfohlen werden.

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Migräne

Onmeda.de Migräne ist eine der häufigsten Arten von Kopfschmerz. Sie tritt anfallsartig auf und betrifft meist eine Kopfseite. Die Schmerzen sind häufig pochend oder pulsierend. Oft begleiten weitere Beschwerden wie Licht- und Lärmempfindlichkeit, Sehstörungen, Appetitlosigkeit und Übelkeit einen Migräneanfall.

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Migräne-Test

Onmeda.de Handelt es sich bei Ihren Kopfschmerzen um Migräne?

Migräne: Hirnarterien anders verknüpft

aponet.de Bei Migränepatienten sind Arterien im Gehirn häufig anders angeordnet als bei Gesunden. Der dadurch veränderte Blutfluss soll Migräneattacken auslösen, sagen Forscher aus Philadelphia, USA.

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Kopfschmerztagebuch

Onmeda.de Um genauer herauszufinden, ob Kopfschmerzen oder Migräne-Attacken immer in bestimmten Situationen oder durch bestimmte Auslöser (sog. Trigger) auftreten, kann es hilfreich sein, ein Kopfschmerztagebuch zu führen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Migräne?

aponet.de Frauen, die unter Migräne leiden, haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darauf deutet eine Studie hin, die im Britisch Medical Journal (The BMJ) veröffentlicht wurde.

Migräne-Vorbeugung: Sport genauso effektiv wie Medikamente

aponet.de Zur Vorbeugung des Migräne-Kopfschmerzes hilft Sport ebenso gut wie Medikamente. Das ist das Ergebnis einer schwedischen Studie. Schon 40 Minuten Bewegung dreimal in der Woche reichen demnach aus, um der Migräne effektiv vorzubeugen.

Lustkiller Migräne

aponet.de "Ich mag heute nicht, ich habe Migräne!" Was für Männer als klassischer Vorwand gilt, ist für Frauen oft Realität. Tatsächlich haben Frauen, die unter Migräne oder Kopfschmerzen leiden, oft auch ein gestörtes sexuelles Empfinden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Fachblatt Journal of Sexual Medicine erschienen ist.

Meditation mildert Migräne-Attacken

aponet.de Stress ist eine häufige Ursache für Migräne-Anfälle. Für Entspannung zu sorgen hilft daher, die Kopfschmerzen gar nicht erst entstehen zu lassen. US-Forscher wiesen jetzt in einer kleinen Studie nach, dass dies auch mit einer bestimmten Meditationstechnik gelingt.

Migräne: Welche Rolle spielt das Gewicht?

aponet.de Sowohl zu viel als auch zu wenig Gewicht stehen offenbar mit einem erhöhten Risiko für Migräne in Verbindung. Dies ist das Ergebnis einer Meta-Analyse von Studien, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Körpergewicht und Migräne beschäftigt hatten.

Nervenblockade stoppt Migräne-Schaltkreis

aponet.de Menschen, die häufig unter schweren Migräne-Attacken leiden, könnte eine neuartige Behandlung helfen. Wird ein bestimmter Nervenknoten betäubt, verringern sich die Schmerzen deutlich und langanhaltend, sagen Wissenschaftler aus den USA.

Migräne ohne Kopfschmerz

aponet.de Schmerzen zeigen sich bei Senioren bevorzugt an Muskeln und Gelenken. An Kopfschmerzen leiden sie vergleichsweise selten. Fehlende Kopfschmerzen bei einem Migräneanfall können fälschlicherweise zu Diagnosen wie Epilepsie oder Schlaganfall leiten.

Epilepsie und Migräne werden gemeinsam vererbt

aponet.de Zwischen Migräne und Epilepsie scheint es eine genetische Verbindung zu geben. Das schreiben Forscher im Fachblatt Epilepsia. Sie hatten dazu Daten aus Epilepsiestudien mehrerer Länder analysiert.

Migräne-Patienten haben höheres Schlaganfall-Risiko

aponet.de Migräne-Patienten haben oft einen hohen Leidensdruck. Hinzu kommt nun auch noch ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle, insbesondere für stille Schlaganfälle. Dies wiesen Forscher aus den USA in einer Studie nach, die das Fachblatt Stroke veröffentlicht hat.