Magazin Demenz

Wenig Traumschlaf, höheres Demenz-Risiko?

aponet.de Schlafstörungen sind bei Senioren keine Seltenheit. Wenig ist jedoch über die einzelnen Schlafphasen bekannt und ob sie das Risiko für altersbedingte Krankheiten erhöhen. Das haben Forscher nun untersucht und eine Verbindung zwischen einer bestimmten Schlafphase und dem Demenz-Risiko gefunden.

Erhöhtes Demenz-Risiko für sehr dünne Menschen?

aponet.de Übergewicht erhöht in vielerlei Hinsicht das Krankheitsrisiko. Im Fall von Demenz fanden britische Forscher allerdings jetzt eine Art Schutzeffekt. Demnach traten Demenzerkrankungen bei höherem Gewicht seltener auf. Stattdessen erhöhte zu geringes Gewicht das Risiko für Demenz.

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Demenz

Onmeda.de Die Demenz gehört zu den folgenschwersten Alterskrankheiten: Über 1 Millionen Menschen in Deutschland haben diese Hirnleistungsstörung, bei der das Gedächtnis und die Denkfähigkeit abnehmen, und sind – je nach Erkrankungsstadium – im Alltag deutlich beeinträchtigt bis stark pflegebedürftig.

Demenz belastet auch Kinder und Jugendliche

aponet.de Mehr als ein Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland ist im familiären Umfeld vom Thema Demenz betroffen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP). Vor allem die Veränderung der erkrankten Familienmitgliedern und die Frage nach dem richtigen Umgang mit ihnen belastet junge Menschen.

Schwindel beim Aufstehen: Höheres Demenz-Risiko?

aponet.de Ein plötzlicher Blutdruckabfall bei zu schnellem Aufstehen, medizinisch orthostatische Hypotension, steht langfristig mit einem um 15 Prozent erhöhten Demenz-Risiko in Zusammenhang. Dies fanden Forscher aus den Niederlanden jetzt heraus.

Warum das Demenz-Risiko seit Jahren sinkt

aponet.de Das Risiko, eine Demenz zu entwickeln, ist in den vergangenen Jahrzehnten laut einer US-amerikanischen Untersuchung stetig gesunken. Das zeigen die Auswertungen von Gesundheitsdaten aus der Framingham-Studie, die nun im "New England Journal of Medicine" publiziert wurden.

Demenz: Singen beeinflusst Gedächtnis und Gefühle positiv

aponet.de Mit Advents-und Weihnachtsliedern stimmen sich viele auf das frohe Fest ein. Von den bekannten Melodien könnten vielleicht auch Menschen mit Demenz profitieren: Musik, besonders Singen, hat einer aktuellen Studie zufolge positiv Auswirkungen auf kognitive Fähigkeiten und Gefühle von Demenzkranken. Das gilt nicht nur für Weihnachtslieder.

Demenz: Haben Immunprozesse eine Mitschuld?

aponet.de Schon länger vermuten Wissenschaftler, dass eine überschießenden Reaktion der Immunabwehr bei der Entstehung von Demenz eine Rolle spielen könnten. Eine britische Studie zeigt nun tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Autoimmunkrankheiten und dem Risiko, an Demenz zu erkranken.

Demenz: Sicher unterwegs dank GPS

aponet.de Mit Demenz gehen Vergesslichkeit und Orientierungsprobleme einher, weshalb viele Erkrankte das Haus nicht mehr alleine verlassen. Eine norwegische Studie mit 200 Demenzkranken zeigt jetzt, dass ein Navigationsgerät für manche eine gute Lösung sein könnte.

Lachen gegen Demenz - Nebenwirkungen ausgeschlossen

aponet.de Eine australische Studie gibt gute Gründe, häufiger zu kichern: Lachen hilft bei Demenz. Wenn ältere Demenzpatienten mit einer Mischung aus Scherzen, Spiel und Liedern betreut werden, sind sie weniger zappelig und zufriedener.

Demenz: Schmerzmittel wirkungsvoller als Psychopharmaka

aponet.de Demenzkranke in Pflegeheimen, die unter Verhaltensauffälligkeiten wie Aggression oder krankhafter Unruhe leiden, profitieren von Schmerzmitteln deutlich mehr als von den üblicherweise eingesetzten Psychopharmaka. Das zeigt eine Studie aus Norwegen, die im British Medical Journal veröffentlicht wurde.

Welt-Alzheimertag: Besseres Lebensumfeld für Demenz-Patienten

aponet.de Am 21.9.2015 beginnt mit dem Welt-Alzheimertag die Woche der Demenz. Dazu organisieren die örtlichen Alzheimer-Gesellschaften und Selbsthilfegruppen in Deutschland jedes Jahr eine Reihe von regionalen Veranstaltungen. Das Bundesgesundheitsministerium stellt aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Förderprogramm "Zukunftswerkstatt Demenz" vor.

Demenz

aponet.de Was ist das? - DefinitionFortschreitender Verlust bereits erworbener Fähigkeiten und Gedächtnisleistungen.

Zynisch zu sein erhöht das Demenzrisiko

aponet.de Zynismus bringt einen zwar nicht früher ins Grab. Er könnte sich aber negativ auf die geistige Gesundheit auswirken. Einer Studie der finnischen Forscherin Anna-Maija Tolppanen und ihren Kollegen zufolge scheint sogenanntes zynisches Misstrauen Demenz zu fördern.

Demenzrisiko lässt sich am Gesundheitsgefühl ablesen

aponet.de Menschen, die ihren Gesundheitszustand als ungenügend oder gerade eben ausreichend bezeichnen, erkranken in ihrem weiteren Leben häufiger an Demenz. Das stellen französische Experten im amerikanischen Fachblatt Neurology fest.

Was erhöht und senkt das Demenz-Risiko?

aponet.de Demenz ist eine Krankheit, die weltweit 47 Millionen Menschen betrifft. Welche Faktoren das Risiko einer Erkrankung nach aktuellem Stand der Forschung erhöhen und welche es senken können, hat die Neuropsychologin Dr. Ruth Peters vom Imperial College London zusammengefasst.

Demenz: Keine Ansteckung über Bluttransfusion

aponet.de Kann man sich durch eine Bluttransfusion mit Demenz anstecken? Einer neuen Studie aus Schweden zufolge lautet die Antwort darauf nein. Weder Alzheimer noch die Parkinson-Krankheit werden demnach durch Blut übertragen.

Alzheimer, Parkinson: Bluttest zeigt den Verlauf der Demenz

aponet.de Demenzerkrankungen, wie sie bei Alzheimer oder zum Teil im Zuge der Parkinson-Krankheit auftreten, hinterlassen messbare Eiweiß-Spuren – und zwar im Gehirn, aber auch im Blut. Die Menge dieser Proteine kann einer neuen Studie zufolge Auskunft über den Demenzverlauf geben.

Seltene Demenzform betrifft auch Jüngere

aponet.de Vergesslich und orientierungs im hohen Alter: Das sind häufige Zeichen einer Demenz – aber nicht bei der sogenannten Frontotemporaler Demenz (FTD). Sie kann schon in jüngeren Jahren beginnen und die Persönlichkeit verändern. Von dieser Form sind in Deutschland rund 33.000 Menschen betroffen.

Robin Williams litt an einer wenig bekannten Demenz

aponet.de Als sich der Schauspieler Robin Williams im vergangenen Jahr das Leben nahm, wurden schnell Depressionen dafür verantwortlich gemacht. Wie seine Witwe Susan Williams jetzt in einem Fernseh-Interview berichtete, war der Schauspieler jedoch an einer weniger bekannten Demenz-Form erkrankt: der Lewy-Körperchen-Demenz.